12 Februar 2012 - 20:30

Der saudische Außenminister Saud al-Faisal forderte die volle Unterstützung der syrischen Opposition.

IRIB unter Berufung auf den Fernsehsender al-Arabija zufolge warf Saud al-Faisal auf der Außenministerkonferenz der arabischen Länder in Kairo über den Syrien-Konflikt, der syrischen Staatsordnung vor, sich für die Erhaltung ihrer Macht des Genozids an der syrischen Volkes zu bedienen. Er forderte die Verschärfung von Sanktionen gegen Syrien, den Dialog mit den syrischen Oppositionellen und die volle Unterstützung dieser. Er hob zudem die Bedrängung des syrischen Staatssystems hervor.

Andererseits brachte der al-Kaida Führer Aiman al-Zawaheri seine Unterstützung für die syrischen Oppositionellen zum Ausdruck.

Dies geschieht zu einer Zeit, in der  der russische Vizeaußenminister Michail Bagdanow die syrische Opposition aufforderte,  den terroristischen Aktionen und Gewalttaten in diesem Land ein Ende zu setzen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Mehr News zufolge legte Mohammad Ahmad Mustafa al-Dabi, Leiter der Beobachtergruppe der Arabischen Liga AL in Syrien, deren Aktivitäten im Einklang mit arabischen und westlichen Ländern ausgesetzt wurden, seinen Posten nieder. Zu bemerken ist, dass die  AL-Beobachter in ihren Berichten aus Syrien auf Tatsachen hingewiesen haben, die  der Arabischen Liga nicht gefallen haben. Anscheinend waren die Meinungsverschiedenheiten mit der AL die Hauptursache seines Rücktritts.

Andererseits  forderte  der syrische Staatspräsident Baschar al-Assad in Folge der Verabschiedung der neuen syrischen Verfassung die Darlegung der neuen Artikel , um die Bevölkerung in Kenntnis zu setzen.